Themenangebot AusBauHandwerk
Ich schreibe Beiträge zu Themen aus dem AusBauHandwerk. Mailen Sie mir - mailto: news@fakts.net - ihre Wünsche und Vorstellungen zu. Beachten Sie auch, die auf dieser Seite vorgestellten Themen.
Planung und Ausführung energetischer Ertüchtigung
Sofern die Fassade aufgrund baulicher Gegebenheiten oder behördlicher Auflagen nicht gedämmt werden kann, ist die Innendämmung oft die einzige Möglichkeit, die Energiewärmeverluste zu reduzieren, da eine bauliche Veränderung der Fassadenfläche nicht erlaubt ist. Bedeutende energetische Vorteile bietet die Innendämmung auch für Räume und Raumeinhaiten, mit geringerer Nutzung z. B. Hobbyräume, Versammlungssäle, Kellerräume allgemein und Ferienwohnungen oder Wochendhäuser. Die Innendämmung wird vielfach mit Bauschäden in Verbindung gebracht. Ursache solcher Bauschäden ist aber nicht die Dämmmaßnahme selbst, sondern i. d. R. deren unsachgemäße Planung, Ausführung oder eine nicht bedachte Nutzung. Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache.
Brandschutz im Bestand
Bei der Einrichtung oder Erweiterung, dem Umbau und der Umnutzung von Gebäuden sind vorrangig auch die Anforderungen des baulichen Brandschutzes nach § 14 MBO zu berücksichtigen: „Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren, sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind." Gebäude, die in allen Einzelheiten den entsprechenden Landesbauordnungen (LBOs), den ergänzenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften entsprechen, haben damit sozusagen automatisch ein Brandschutzkonzept, das den vom Gesetzgeber geforderten Mindestschutz gewährleistet. Schwierigkeiten bestehen jedoch meist, wenn z. B. bei größeren Bauvorhaben oder bei baulichen Anlagen und Räumen besonderer Art und Nutzung (Sonderbauten) besondere Anforderungen gestellt werden. Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache.
Bauwerksabdichtung im Bestand
Nasse Wände erzeugen ungeahnte Folgeschäden! Wasser erreicht seitlich oder vom Fundament aus das Mauerwerk und verursacht erhebliche Bauwerksschäden. Die im Bestand erforderlichen Untgersuchungen sind vielschichtig. Konnte eine baustoffbedingte „Mauerwerksversalzung“ durch eine gründliche Untersuchung des Baukörpers tatsächlich ausgeschlossen werden, stehen viele Hausbesitzer, Architekten und Behördenvertreter vor der Frage, wie und nach welchen technischen Vorgaben die Sanierung erfolgen soll. Dabei sind die Unterschiede: einer mechanischen Trennung; oder das Injektionsverfahren und die elektrophysikalischen Verfahren zu Beachten. Diese Techniken können, sofern für das jeweilige Gebäude geeignet, selbstverständlich zusammen kombiniert werden. Hierbei ist zu bedenken das es sich je nach Auswahl um eine jeweilige Einzelfallentscheidung handelt und es einer genaueren Nachprüfung bedarf, welche Methode für welches Objekt sinnvoll ist. Nachfolgend werden die wichtigsten Verfahren beschrieben. Da sich die Nutzung der Kellerräume in den Jahren sehr verändert hat, wächst die Bedeutung stetig an, Feuchtigkeit in den Kellerräumen zu minimieren.Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache.
Risssanierung bei Putzflächen
Die Verwendung unterschiedlicher Baustoffe führt dazu, dass Materialien mit verschiedenen physikalischen Merkmalen ím Verbund eingesetzt werden. Diese Tatsache ist in vielen Fällen der Grund dafür, dass Spannungen in Mauerwerken entstehen und zu Rissen führen. Wie der Fachmann weiss, beeinträchtigen Risse im Aussenputz häufig die Funktion des Verputzes und damit diese der Aussenwand nicht unerheblich. Zur Vermeidung von Folgeschäden sind daher gründliche Sanierungsmassnahmen unumgänglich. Da Risse immer erst in der Schlussbeschichtung im Anstrich oder Putz ersichtlich sind, werden diese Mängel fälschlicherweise in vielen Fällen dem Verarbeiter angelastet. Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache
Tendenziell mehr Holzfaser-Produkte
Als reine Naturprodukte leisten Holzfaserdämmstoffe einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die bauliche Verwendung von nachwachsendem Holz trägt bei zur CO2Senkung: Das in den Bäumen enthaltene CO, bleibt auch im verarbeiteten Holz gespeichert und verlängert so die Kohlenstoffspeicherwirkung des Waldes. Unter Berücksichtigung aller bekannten Vorteile bietet die energetische Sanierung mit Holzfasermaterialien nicht nur mehr Wohnkomfort, sondern auch einen ökologischen Mehrwert. Holz trägt durch sein hervorragendes Sorptionsvermögen wie kaum ein anderer Baustoff zu einer gesunden Atmosphäre bei. Die hohe Wärmedämmleistung sorgt nicht nur für Behaglichkeit, sondern unterstützt grundlegend beim Energiesparen. Als sehr gute Wärmedämmung verhindert der Holzfaserdämmstoff Wärmeverluste. Die Wärmeleitfähigkeit Lambda (A) der Holzfaserdämmung liegt zwischen 0,038 und 0,050 W/mK. Nicht nur aufgrund der hervorragenden wärmedämmenden Eigenschaften eignen sich Holzfaserprodukte ausgezeichnet für Wärmedämmmaßnahmen. Verarbeitungsrelevante Kriterien, wie etwa die hohe Druckfestigkeit, tragen zur Eignung für verschiedenste Einsatzgebiete bei. Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache.
Schimmelpilze erkennen-behandeln-beseitigen
Seit wann beschäftigen wir Menschen uns mit Schimmelpilzen? Dem Auftreten von Schimmelpilzen in Gebäuden wird in der Gegenwart zunehmend Beachtung geschenkt. Eine Ursache für dieses Phänomen entsteht z. B. bei Wärmebrücken oder unzureichend und unfachmännisch angebrachte Wärmedämmungen, wo es zu einer erhöhten relativen Feuchte an der Oberfläche kommt, bis hin zur Tauwasserbildung an Innenflächen der Gebäudewände. Um dies zu verhindern und einem Schimmelpilzbefall vorzubeugen, müssen an erster Stelle derartige baulichen Mängel beseitigt werden. Die wichtigste Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist die Erkennung und Beseitigung der Ursache! Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache.
Brandschutz im Bestand
Die Nutzung des Gebäudebestandes ist nicht nur eine wirtschaftliche, sondern in erheblichem Umfang auch eine sicherheitstechnische und damit eine gestalterisch-funktionale Herausforderung. Sie dient zudem unter dem Aspekt des Denkmalschutzes der Aufrechterhaltung historisch wertvoller Sach- und Gebäudekompetenz und vermittelt auf diesem Wege Verständnis für Denkweisen, Sicherheitsbetrachtungen und Überlegungen vergangener Bauepochen. Vor diesem Hintergrund sind Konzepte und Entscheidungen zu Brandschutzmaßnahmen im Bestand häufig von einem Gefühl der Unsicherheit bei allen Beteiligten geprägt. Aus diesem resultieren unter Umständen, ungeachtet aktueller Definitionen von zweckmäßigen und risikoangepassten, dabei objektbezogenen Schutzzielen, nur bedingt der Objektsituation angepasste Maßnahmen. Beitragsinhalt: Normen und Regeln, Manu-Pflege, Checkliste, Quellen, Fotos, Umfang nach Absprache.
Vielen Dank für Ihr Interesse ... Ihr Fachjournalist Wolfgang Christian Cremer








