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Arbeitsproben

Mein Leitsatz

Meine Publikation aus dem AusBauHandwerk

Die folgenden journalistischen Fachbeiträge geben einen kleinen Einblick in meine Arbeiten der letzten Jahre. Sie interessieren sich für die Zweitverwertung von journalistischen Texten und Artikeln? Dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf.


Klassischer Stuck, moderner Kunststoff

klassischer-stuck-moderner-kunststoff.pdf [3.457 KB] Das moderne Stuckelement ist ein kostengünstiges Ausgangsprodukt für eine zeitgemäße Dekoration. Bauherren schätzen zwar die handwerkliche Kunst vergangener Zeiten, setzen aber flexibles und kostenbewusstes Handeln für Dekorationsarbeiten voraus. Die heute bekannten Produktketten — bestehend aus Gipsstuck (Echtstuck), Polystyrol oder Kunststoffstuckelementen — variieren und erzeugen ein umfangreiches Spektrum, das vielfältige Kundenwünsche abdecken kann. Die marktführenden Unternehmen liefern jede Art und Form von Profilen für verschiedene Anwendungsmöglichkeiten: Profile werden häufig zur Deckengestaltung, als Deckenabschluss oder Übergang von Wand zu Decke eingesetzt. Sie können auch durch scharfe Trennungen die Raumproportionen neu aufgliedern und so die Verhältnisse zwischen Höhe und Breite optisch verändern. Stuckprofile eignen sich ebenso zum Kaschieren offen sichtbarer Stromleitungen und Kabel oder um Lichtquellen für indirekte Beleuchtung zu verdecken. Das Original im Internet hier: Bauhandwerk 8/2011

Kalkputz – die „natürliche Klimaanlage“

beitrag-kalkputze.pdf [341 KB] Kalkputz ist nicht immer gleich Kalkputz: Entscheidend ist, dass keine chemischen Zusatzprodukte
enthalten sind, die die natürlichen Funktionen der Kalkputzbeschichtung beeinträchtigen. Kalkputz ist von Natur aus alkalisch, besitzt also einen hohen pH-Wert. Damit ist der Kalkputz grundsätzlich desinfizierend und schützt vor Schimmel-, Algen- oder Pilzbefall. Auch in Sachen Brandschutz zählen mineralische Innenputze zu den besten: Kalkputze werden mit Brandschutzklasse A1 der höchsten Sicherheitsstufe zugeordnet. Das Original im Internet hier: Bauhandwerk 6/2011

Einfach, schnell, wirtschaftlich

Fließestrich einfach-sauber-schnell [1.094 KB] Der Baustoff ist wirtschaftlich und verfügt über baustofftechnische, ergonomische sowie einbauspezifische Vorteile. Der Begriff Estrich verweist sowohl auf das Bauteil als auch auf die für die Herstellung des Bauteils verwendeten Baustoffe. Im Sinne der DIN 18 550-1 ist Estrich unmittelbar oder mit einem Belag versehen als Boden nutzfähig. "Wobei die wertschöpfenden Vorteile dieses aufstrebenden Produkts auf der Hand liegen. Einer geringfügig arbeits- und zeitaufwändigeren Vorarbeit durch genauere Entkoppelung von Wänden und Säulen sowie der Ausführung einer dichten Horizontalabdichtung stehen eine Menge Vorteile gegenüber. Fließestrich auf Basis von Calciumsulfat weist geringe Schwindwerte bei der Erhärtung und Trocknung auf und kann daher in Flächen zeitsparend, weil in einem durchgehenden Arbeitsgang großflächig eingebracht werden", nach Aussagen des Baustoffhersteller Baumit.
>Österreichische Bauzeitung 04/2011<

Natürlich Reduktion des Treibhauseffekts

reduktion-des-treibhauseffekt.pdf [2.504 KB] Schlecht gedämmte Häuser sind erheblich an der Entstehung von Kohlendioxid, einem der Hauptverursacher für den Treibhauseffekt, beteiligt. Holzfaserdämmstoffe tragen maßgeblich dazu bei, die Energieeffektivität von Gebäuden zu erhöhen. Die Sanierung der Gebäudehülle senkt den Energieverbrauch schützt die Umwelt und senkt den C0 Ausstoß. Etwa 20 Prozent aller CO2-Emissionen gehen heute von Gebäuden aus. Einen besonders hohen Anteil bilden dabei Altbauten. Holzfaserdämmstoffe, eingesetzt in verschiedenen Konstruktionen und Dämmstoffstärken, erreichen leicht den geforderten Energiestandard. Als reine Naturprodukte leisten Holzfaserdämmplatten einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die bauliche Verwendung von nachwachsendem Holz trägt bei zur CO2Senkung: Das in den Bäumen enthaltene CO bleibt auch im verarbeiteten Holz gespeichert und verlängert so die Kohlenstoffspeicherwirkung des Waldes. >Österreichische Bauzeitung 04/2011<

Innendämmung im Bestand

innendaemmung-im-bestand.pdf [3.904 KB] In den letzten Jahrzehnten hat es hinsichtlich der Ausstattung und Nutzung der bestehenden Gebäude eine Vielzahl von Veränderungen gegeben, die wesentlich auf Bemühungen zur Energieeinsparung zurückzuführen sind. Hervorgehoben sei nur der Einbau moderner Fenster in eine alte Bauhülle oder das vom Wunsch nach Kostensenkung veränderte Lüftungsund Heizverhalten. Diese und andere Einflüsse führen vermehrt zur Schimmelbildung in Bestandsbauten. In der Regel ist die Bausubstanz nach wie vor in Ordnung, auch wenn die nicht dem heutigen Standard der Wärmedämmung entspricht. Durch die veränderten Bedingungen (insbesondere des Raumklimas) treten nun Wärmebrücken in Erscheinung. >Mappe 04/2011<

Auf dem Weg nach Oben

Mercedes Museum Stuttgart 

auf-dem-weg-nach-oben.pdf [4.935 KB] Ob beim Industrie-. Gewerbe- oder Wohnhausbau, aber auch für den lau-fenden Betrieb sind die passenden Steighilfen eine wesentliche Erleichterung, um einen effizienteren Ablauf zu gewährleisten. Neben Fahrgerüsten und Leitern sind vor allem diverse Arbeitsbühnen, Podeste und Überstiege gefragt.
>Bauzeitung Österreich 04/2011<

Brandschutz bei Holzbalkendecken

natuerlich-ertuechtigen.pdf [5.849 KB] Brandschutz bei Holzkonstruktionen. Die Anforderungen an den Brandschutz bei Holzkonstruktionen haben sich in den letzten Jahren bei der Brandschutzaufsicht wie auch beim Nutzer verstärkt verändert. Nach Baurecht muss die Feuerwiderstandsfähigkeit von Decken sowohl von oben nach unten als auch von unten nach oben erfüllt sein. Grundsätzlich sind brandschutztechnische Ertüchtigungen im Holzbau Einzelfallentscheidungen - wann, wo und wie sollte zur Sicherheit nachgerüstet werden? >Ausbau und Fassade 01/2011<

WDVS mit ökologischer Holzfaserdämmung

Holzfaserdämmplatten werden seit den 1930er-Jahren hergestellt und zählen damit zu den ältesten industriell hergestellten Naturdämmstoffen. Derzeit beträgt der Anteil am gesamten Dämmstoffmarkt im Marktsegment der Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen 28 Prozent. Damit sind Holzfaserdämmstoffe neben Zellulose mit einem Marktanteil von 32 Prozent der dominante Naturdämmstoff.Natürliche, ökologische Holzfaserdämmstoffe bestehen aus Holzfasern, die aus mitteleuropäischen Nadelhölzern gewonnen werden.(natuerlich-anders.pdf) [3.097 KB]
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Ausbau + Fassade 12/2010<

Wohnambiente mit viel Profil

gestaltung-mit-viel-profil.pdf [4.814 KB] Stuck gibt es bereits seit dem Altertum. Verwendet wurde für diese Gestaltungstechnik nicht nur Gips oder ein Gemisch aus Gips, Kalk und Sand. Auch Mörtel aus Kalk und Sand wurde zum Stuckieren verarbeitet. Neben klassisch hergestellten Stuckprofilen stehen heute modern gefertigte Profile aus Polyurethanharz und schlagfesten Duromeeren zur Verfügung. Gestalten mit modernen Stuckelementen bezieht sich nicht nur auf das Herstellungsmaterial, sondern auch auf den gestaltenden Akt. Das Stuckelement wird zum Medium und zum kostengünstigen Ausgangsprodukt für eine zeitgemäße Dekoration. >Ausbau und Fassade 12/2010<

Rationell mit Anhydrit-Fließestrich

Fließestrich ist ein Baustoff, der wirtschaftlich, baustofftechnische, ergonomische sowie einbauspezifische Vorteile ideal miteinander verbindet. Der Begriff Estrich verweist sowohl auf das Bauteil, als auch auf die für die Herstellung des Bauteiles verwendeten Baustoffe Fließestrich wird angeboten in den Festigkeitsklassen FE 20 und FE 30 (Estrich nach DIN 18560). Geeignet ist er für alle Oberbeläge mit Anwendungsgebieten im Wohn- und Wirtschaftsbau — vorn Einfamilienhaus über Bürogebäude bis hin zu Einkaufszentren. "Laß laufen Kumpel" Seite 1-3 [957 KB]
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Ausbau und Fassade, 12/2006<

Sicher nach oben

sicher-nach-oben.pdf [4.416 KB] Handwerker stehen oft vor der Frage: Welches Steiggerät bietet die richtige Lösung für mein Problem, benötige ich eine Leiter oder doch besser ein Gerüst und welches Produkt ist für meine Anforderungen überhaupt zulässig? Bei freihändigen Arbeiten hat die Einhaltung aller aktuellen Sicherheitsstandards höchste Priorität. Die neuen Leitern- und Gerüste, welche nachfolgend vorgestellt werden, sind in verschiedenen Höhen erhältlich und wurden durch den TÜV geprüft. Somit bieten sie höchste Sicherheit und erfüllen die hohen Anforderungen der Normen und Vorschriften: DIN EN 131, BGI 637, BGI 694 und BGV-D36, sowie die EU-Richtlinie 2001/45/EG. Hier die Antworten. >Ausbau und Fassade, 03/2011<

Ökologische Fassadenreinigung der Umwelt zuliebe

Es gibt tatsächlich immer noch viele Stuckateur- und Malermeister, die Fassaden ausschließlich mit dichlormethanhaltigem Abbeizer von alten Farben befreien. Vorzüge gibt es hierfür: Zumindest vordergründig ist dieser aggressive Abbeizer schneller in der Wirkung und günstiger im Preis.Immer wieder hört und liest man von der umweltgerechten Fassadenreinigung. Doch die wenigsten kennen die Faktoren dieser Arbeitsausführung. Vorurteile oder Skepsis sind die Folge. >Applika-Verlag Schweiz 2006<

Abnahme - "Dreh- und Angelpunkt"

VOB aus der Praxis 

die-abnahme.pdf [594 KB] Bis zur Abnahme ist der Auftragnehmer dafür ver-antwortlich, seine Leistung vor Beschädigung zu schützen, schadenfrei zu halten und vertragsgemäß abzuliefern. Bei der Abnahme wird geprüft, ob die Leistung den vertrag-lichen Vereinbarungen entspricht. Bestätigt der Auftraggeber dies dem Auftragnehmer, so gilt der Vertrag als erfüllt. >Ausbau und Fassade, 7-8/2006<

DIN-Normen und Mängel

Wann ist ein Material gleichwertig?

VOB aus der Praxis 

Werkvertrag - BGB oder VOB

VOB/B vers. BGB 

Mangel trotz "vertragsgerechter Ausführung"

Was ist gleichwertig nach VOB/B § 13

Planuing und Abrechnung 

Kürzung der Vergütung im Werkvertrag

Erfolgreich abgenommen

VOB aus der Praxis 

Werkvertrag erfüllt

VOB/B vers. BGB 

Unterschied im Werkvertrag BGB oder VOB




Vielen Dank für Ihr Interesse ... Ihr Fachjournalist Wolfgang Christian Cremer